Fernweh-Bericht: Polarlichter, das Eismeer und Hundeschlitten in Norwegen

Als Thomas mir von seiner geplanten Reise berichtete, staunte ich nicht schlecht. Polarlichter in Norwegen und das mit Hundeschlitten? Ich war natürlich total gespannt, weil ich selbst noch nie in Norwegen war und geschweige denn jemals Polarlichter gesehen hätte. Um so mehr freue ich mich, dass er uns Fotos und Videos für einen Artikel zur Verfügung gestellt hat. Vielen Dank dafür auch im Namen aller Leserinnen und Leser, Thomas! Thomas war gemeinsam mit Karsten Sitterberg in Norwegen. Auch ihm gilt unser Dank!

Thomas Kruse kommt aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit viel herum. Als Geschäftsführer der trion development GmbH unterstützt er mit seinem Team Unternehmen als Software-Architekt oder Coach. Ihr könnt ihn auf diversen Konferenzen als Speaker treffen. Auch Karsten ist als freiberuflicher Entwickler, Trainer und Berater viel unterwegs. Beide engagieren er sich ehrenamtlich für Open-Source-Projekte, organisieren die Java User Group und die Freundend Freunde in Münster. Auch dort könnt Ihr beide regelmäßig treffen.

Fernweh Video

Aus dem Foto- und Video-Material haben wir ein kleines Video zusammengeschnitten. So kommt die Hundeschlittenfahrt noch schöner zur Geltung.

Begleitete Schlittenhunde-Touren

Begleitete Hundeschlittentouren werden immer beliebter. Kein Wunder, denn die ausgesprochen sanftmütigen Huskys sind sehr menschenfreundliche und treue Begleiter. Die artgerechte und rassetypische Haltung im Rudel bringt ihren natürlichen und ursprünglichen Charakter zur Geltung. Im Gespann sind sie in ihrem Element. So auch die Schlittenhunde mit denen Thomas unterwegs war.

Ob der Schlitten alleine geführt werden kann, oder man als Gast auf einem Schlitten sitzend transportiert wird, hängt vom Anbieter ab. Außerdem sollte man sich im Vorfeld informieren, welche Kleidung man für die Tour auswählen sollte.

Polarlichter im Januar

Als Thomas aus dem Urlaub wieder kam, konnte man ihm direkt ansehen, wie ihn das alles beeindruckt hatte. Wir waren zu dem Zeitpunkt, als Thomas und Karsten in Norwegen ( in Tromsø ) auf ihren Hundeschlitten durch die eiskalte Polarnacht bretterten, in Dänemark unterwegs. Ich verfolgte damals mit der App „My Aurora Forecast“ die Berechnungen auf der Polarlichtkarte. Als er also seine grünen Geister am Himmel sah, hatten wir in Nord-Dänemark eine Wahrscheinlichkeit von 5% überhaupt Polarlichter zu sehen. Das war im Februar 2019 und wir hatten diesen wunderschönen großen, roten Blutmond. Vielleicht erinnert Ihr Euch? Zumindest der war nicht zu übersehen. 🙂

Ein Foto kann natürlich nicht das zeigen, was die Natur an den Himmel zaubert. So etwas sollte man mit eigenen Augen sehen.

Weitere Infos und Webseiten zum Thema

Polarlicht-Touren sind wetterabhängig. Man braucht eine klare Sicht und die richtige Jahreszeit. Aber auch in klaren Nächten kann es vorkommen, dass man keine Polarlichter sieht. Alles, aber auch wirklich alles zur Aurora Borealis findet man auf dieser Webseite: http://www.polarlichter.info/

Als Thomas und Karsten in Norwegen waren, war es ungewöhnlich kalt dort. Klar, kalt ist es dort häufig, aber sogar die Hundeschlittenführer sagte, dass es wirklich ungewöhnlich ‚frisch‘ wäre. Man benötigt spezielle Kleidung, die auf visitnorway.de genau erklärt wird. Schaut einmal hier: Tipps für die richtige Kleidung – Wolle, Wolle und das Zwiebelprinzip. Weiterhin ist Visitnorway.de eine gute Informationsquelle für Polarlichtreisen in Norwegen.

Thomas und / oder Karsten kontaktieren: Folgt Thomas (@everflux) und / oder Karsten (@kakulty) auf Twitter oder schaut hier: https://www.trion.de/

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